SEO und Social Media: Inklusive Kommunikation

Inklusive Kommunikation ist ein ganzheitliches Konzept. Es bedeutet, Medien auf die Zielgruppe abzustimmen. Dafür sind vier Eckpunkte entscheidend

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Für das perfekte Ergebnis ist der richtige Rahmen die Grundlage. SEO ist ein langer Prozess.  Schön daran ist, sich Ziele zu setzen (KPI), zu erreichen und neue Ziele zu setzen. Als SEO-Freelancer betreue ich kleine und mittlere Unternehmen, sowie Freiberufler und Selbstständige vorwiegend im Ruhrgebiet. Qualifikationsgrundlage ist eine Weiterbildung zum SEO-Manger (TH-Köln). Darauf baut die tägliche Arbeit in dem Bereich auf.  Erfahren Sie zum Beispiel, warum vor der Optimierung die SEO-Analyse entscheidend ist und wie Sie einen SEO-Text schreiben.

Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit

Das Fundament für eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist der Journalismus. Nach der Definition von Walther von La Roche ist er durch vier Tätigkeiten gekennzeichnet:

  •  Rechereche
  • Formulieren und Redigieren
  • Präsentieren
  • Organisieren und Planen.

Grundlage für Text, Audio oder Video sind immer die sieben W-Fragen (wer, was, wo, wann, wie, warum und woher). Der große Unterschied zwischen Journalismus und PR ist aber, dass die Öffentlichkeitsarbeit abhängig von den Interessen des Auftraggebers ist. Daher müssen nur die W-Fragen beantwortet werden, die den Interessen des Auftraggebers dienen..

Social Media

Facebook, Twitter, Instagram oder im Bereich B2B LinkedIn und Xing. Es ist nur eine kleine Auswahl relevanter Sozialer Netzwerke. Ein Social-Media-Manager  hat den Überblick über die relevanten Netzwerke. Er muss Content für die Kanäle aufbereiten, Guidelines aufstellen, in den Netzwerken kommunizieren, Trends erkennen, Entwicklungen analysieren und Reports erstellen. In der Praxis bedeutet das, dass die Arbeit als Social-Media-Manager eine gute Einarbeitung und Fähigkeiten  aus anderen Disziplinen, wie zum Beispiel dem Journalismus benötigt. Als Quereinsteiger habe ich die Arbeit als Social-Media-Manager 2017 durch eine Qualifikation an der TH-Köln auf eine solide Grundlage gestellt.

Leichte Sprache

Inklusive Kommunikation: Leichte Sprache und gebärdende Hände, die als Logo dargestellt sind, gehören dazu
Inklusive Kommunikation

Leichte Sprache heißt im Regelfall, Themen zu erfassen und zu vereinfachen. Am Anfang steht die Recherche und die redaktionelle Erfahrung, die ich als Journalist mitbringe. Bei den Übertragungen achten wir besonders darauf, an der richtigen Stelle zu vereinfachen. Nur so bleibt die zentrale Aussage erhalten. Denn in der Regel werden Texte nicht übersetzt, sondern in die Leichte Sprache übertragen.

Gemeinsam mit Partnern produziere ich  Texte für Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Ich biete Ihnen die Komplettlösung für die barrierefreie Kommunikation. Wir erfüllen die Anforderungen der BITV 2.0, Anlage 2. Die Prüfgruppe für Leichte Sprache kontrolliert die Verständlichkeit eines Textes und erarbeitet ihn sogar bei Bedarf. Selbstverständlich bin ich Mitglied im Netzwerk Leichte Sprache.

Gebärdensprache

Schwerpunkt bei der Gebärdensprache ist die Sprache und die Textredaktion. Die Texte für die Videos lassen wir von einem Partner übersetzen und produzieren. Doch das reicht in der Regel nicht aus.

Zwar lässt sich jeder Text eindeutig, neutral und vollständig übersetzen, oft ist es aber sinnvoll, den Text in Absprache mit dem Auftraggeber zu optimieren. So ist er in der Zielsprache verständlicher. An dieser Stelle bin ich das Bindeglied zwischen Ihnen und den Nutzern.

Unser Verständnis von barrierefreier Kommunikation geht damit weit über die Ansprüche des Gesetzgebers – oder noch weiter gefasst: der UN-Behindertenrechtskommission – hinaus. Wir beobachten und bewerten die Entwicklungen, zum Beispiel die WCAG 2.1, die Anfang Juni veröffentlicht wurden. Und doch ist es nur ein kleiner Teil unserer Kompetenzen und unseres Angebots.

Sprechen Sie mich an, oder schicken Sie mir eine E-Mail.