Inklusive Kommunikation

 

Inklusive Kommunikation bedeutet, Medien auf die Zielgruppe abzustimmen. Dafür sind vier Eckpunkte entschieden.

Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit

Das Fundament für eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist der Journalismus. Nach der Definition von Walther von La Roche ist er durch vier Tätigkeiten gekennzeichnet:

  •  Rechereche
  • Formulieren und Redigieren
  • Präsentieren
  • Organisieren und Planen.

Grundlage für Text, Audio oder Video sind immer die sieben W-Fragen (wer, was, wo, wann, wie, warum und woher). Der große Unterschied zwischen Journalismus und PR ist aber, dass die Öffentlichkeitsarbeit abhängig von den Interessen des Auftraggebers ist. Daher müssen nur die W-Fragen beantwortet werden, die den Interessen des Auftraggebers dienen..

Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Für das perfekte Ergebnis spielt auch der Rahmen eine sehr wichtige Rolle. Ein Facebook-Post ist anders, als die Erklärung einer wissenschaftlichen Homepage. Hier vervollständigt sich das Bild, da ich nicht nur Journalist, sondern auch Social Media Manager und SEO-Manager bin und dementsprechend viel Erfahrungen bei der Suchmaschinenoptimierung mitbringe. Erfahren Sie zum Beispiel, warum vor der Optimierung die SEO-Analyse entscheidend ist und wie Sie einen SEO-Text schreiben.

Leichte Sprache

Inklusive Kommunikation: Leichte Sprache und gebärdende Hände, die als Logo dargestellt sind, gehören dazu
Inklusive Kommunikation

Leichte Sprache heißt im Regelfall, Themen zu erfassen und zu vereinfachen. Am Anfang steht die Recherche und die redaktionelle Erfahrung, die ich als Journalist mitbringe. Bei den Übertragungen achten wir besonders darauf, an der richtigen Stelle zu vereinfachen. Nur so bleibt die zentrale Aussage erhalten. Denn in der Regel werden Texte nicht übersetzt, sondern in die Leichte Sprache übertragen.

Gemeinsam mit Partnern produziere ich  Texte für Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Ich biete Ihnen die Komplettlösung für die barrierefreie Kommunikation. Wir erfüllen die Anforderungen der BITV 2.0, Anlage 2. Die Prüfgruppe für Leichte Sprache kontrolliert die Verständlichkeit eines Textes und erarbeitet ihn sogar bei Bedarf. Selbstverständlich bin ich Mitglied im Netzwerk Leichte Sprache.

Gebärdensprache

Schwerpunkt bei der Gebärdensprache ist die Sprache und die Textredaktion. Die Texte für die Videos lassen wir von einem Partner übersetzen und produzieren. Doch das reicht in der Regel nicht aus.

Zwar lässt sich jeder Text eindeutig, neutral und vollständig übersetzen, oft ist es aber sinnvoll, den Text in Absprache mit dem Auftraggeber zu optimieren. So ist er in der Zielsprache verständlicher. An dieser Stelle bin ich das Bindeglied zwischen Ihnen und den Nutzern.

Unser Verständnis von barrierefreier Kommunikation geht damit weit über die Ansprüche des Gesetzgebers – oder noch weiter gefasst: der UN-Behindertenrechtskommission – hinaus. Wir beobachten und bewerten die Entwicklungen, zum Beispiel die WCAG 2.1, die Anfang Juni veröffentlicht wurden. Und doch ist es nur ein kleiner Teil unserer Kompetenzen und unseres Angebots.

 

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